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Was ist ein guter 3-Dart-Average? | Oche

Benchmark-Averages für Anfänger, Hobbyspieler, Liga-Spieler und Profis — was als guter Average gilt und ein realistischer Plan, deinen zu steigern.

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Dein 3-Dart-Average ist das deutlichste Maß dafür, wie gut du scorst. Er ist die durchschnittliche Punktzahl, die du pro drei Darts (eine Aufnahme) auf das Board bringst — ein höherer Wert heißt, du scorst schneller und gibst dir mehr Chancen zum Auschecken. Die Frage, die sich jeder stellt — ist meiner gut? — hängt ganz davon ab, wo du spielst.

So wird der Average berechnet

Es ist einfacher, als es klingt. Nimm die Gesamtpunkte eines Legs, teile durch die Anzahl der geworfenen Darts und multipliziere mit drei:

(Gesamtpunkte ÷ geworfene Darts) × 3 = 3-Dart-Average

Beendest du ein 501-Leg in 18 Darts, ist dein Average 501 ÷ 18 × 3 = 83,5. Weil es Punkte pro Aufnahme sind, mitteln sich ein einzelnes Maximum (180) und schwache Aufnahmen heraus — genau deshalb misst der Wert Konstanz, nicht deinen besten Dart. Die volle Methode steht im 3-Dart-Average-Guide.

Benchmarks nach Niveau

Diese Bereiche sind typisch, nicht offiziell — Averages schwanken mit Format, Abend und Gegner. Nutze sie, um dich einzuordnen und dein nächstes Ziel zu setzen:

  • Anfänger (~20–40): Du lernst das Board, die Gruppierung ist noch locker. Jedes Triple hebt den Wert schnell.
  • Hobby / Kneipe (~30–50): Solides Scoring mit gelegentlicher 60er- oder 100er-Aufnahme.
  • Liga / Verein (~50–70): Regelmäßige Triples, ab und zu eine 140+. Hier spielen die meisten ambitionierten Amateure.
  • Fortgeschrittener Amateur (~70–90): Konstantes First-Nine-Scoring und zuverlässige Checkouts.
  • Profi (~90–110): Tour-Card-Spieler. Ein 100er-Average ist die Elite-Marke.

Was deinen Average wirklich bewegt

Zwei Dinge, in dieser Reihenfolge: Scoring-Power (öfter das Triple 20 treffen) und tote Aufnahmen vermeiden (Aufnahmen unter 26, die die Rechnung ruinieren). Du brauchst kein 180 pro Leg — du musst die schwachen Aufnahmen rausnehmen. Wer nie unter 41 scort, schlägt im Average den, der 140er mit 5ern mischt.

So steigerst du ihn

Die Zahl zu kennen ist Schritt eins; die Übung, die sie bewegt, steht im Cluster:

Am schnellsten siehst du Fortschritt, wenn du jedes Leg misst. Oche erfasst jeden Dart und zeigt deinen 3-Dart-Average, First-Nine-Average und den Trend über die Zeit — sieh, was die App trackt.

Oche ist 100% kostenlos — keine Werbung, kein Account und keine Datensammlung.

Häufige Fragen

Was ist ein guter 3-Dart-Average für Anfänger?
Alles im Bereich 20–40 ist zu Beginn normal, und die 40er-Marke zu knacken ist ein solider erster Meilenstein. Das erste echte Ziel ist ein 60er-Average — das heißt, du triffst pro Aufnahme meist ein bis zwei Triples.
Was ist ein guter 3-Dart-Average für Liga-Spieler?
Die meisten Liga-Spieler liegen zwischen 50 und 70. Ein 60er-Average macht dich in offenen Ligen konkurrenzfähig; 70–80 ist starkes Vereinsniveau und fordert in Regionalturnieren.
Welchen 3-Dart-Average haben Darts-Profis?
Top-PDC-Profis spielen über ein Match etwa 90–105, und die Besten schaffen in starken Auftritten über 110. Ein 100er-Average ist die Benchmark der Weltspitze.
Ist ein 60er-Average gut?
Ja — ein 60er-Average ist eine wirklich gute Vereinsleistung. Du scorst im Schnitt rund 180 pro Aufnahme, triffst regelmäßig Triples und bist in den meisten Amateurligen konkurrenzfähig.

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